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 KDE Kooperation
Die KDE Kooperation der Energologie ist ein Zusammen- schluss von Institutionen und Unternehmen, die Ihre Dienstleistungen auf der Basis der Wissenschaft der Energologie nach Kapur anbieten.

Adem Kapur

Begründer der Wissenschaften
der Energologie und
der Oktralen Psychologie

General Manager der
KDE Kooperation der Energologie

Wirtschaftssenator im Landesverband Niedersachsen / Bremen des BVMW
KDE News aus der Energologie
Die Qualifizierungsoffensive
Qualifizierungsoffensive Niedersachsen 2010
Bericht zum AKE Infoabend "Emotionale Kompetenz in der Führung" vom 24.09.2010
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Wissenschaftsjahr Energie 2010

Wissenschaftsjahr Energie 2010
Lesen Sie hier unseren Pressebericht zum Tag der Energie 2010 mehr
sowie den Pressebericht der
AS Solar GmbH mehr

Treffpunkt Mittelstand

Treffpunkt Mittelstand
Im Unternehmer­ma­gazin "Treffpunkt Mittelstand" Ausgabe Sommer 2010, wurden fol­gen­de Artikel von Herrn Adem Kapur, u.a. Wirtschafts­senator im BVMW, veröffentlicht:

Bericht aus dem Wirtschaftssenat mehr
Kompetenzvorteil für Niedersachsens und Bremens Mittelstand mehr
Was zeichnet Führungskräfte aus? mehr

Führung in stürmischen Zeiten

Führung in stürmischen Zeiten BVMW-­Wirtschaftssenat als Interessen­vertreter und Schnittstelle zur Politik
Hannover(hau/red) Wirtschafts­un­ter­nehmen werden gern mit Schiffen auf hoher See verglichen. Kommt ein Sturm bzw. eine Krise auf, brauchen sie vor allem Führung, um nicht unterzugehen.
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Newsarchiv
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Zeit, Geist- und Wesensanalytik Schweiz (ZGW Schweiz)

Ziele des ZGW Schweiz

Der ZGW Schweiz ist der Tochterverein zum Muttervereins ZGW e.V. in Deutschland, Hannover (www.zgw.energologie.de). In seiner 10-jährigen Vereinsarbeit seit seiner Gründung am 05.03.1995 hat dieser dieser die Bereitschaft und Fähigkeit Menschen und Menschengruppen zu helfen, durch fundierte und zahlreiche Hilfeleistungen, unter Beweis gestellt.

Nach dem Vorbild seines Muttervereins ist der der Zweck des ZGW Schweiz die Durchführung und Förderung eines allgemein-sozialen Wirkens in Bereichen des humanitären Einsatzes gegenüber Personen und Personengruppen, die ein solches in den bisher vorhandenen allgemein bekannten Einrichtungen nicht oder nur bedingt bekommen konnten oder können. Dadurch wird allgemein die „Betreuung“ von solchen Personen oder Personengruppen erweitert bzw. verbessert, im allgemeinen Interesse der Gesellschaft.

Der Verein hilft dort, wo die Not am grössten ist, wo er angefordert wird – ohne staatlich, religiös oder parteilich gebunden zu sein. Wichtig ist die schnelle und unbürokratische Hilfe, an jeden Menschen in jeder Not.

Die Formen des Helfens sind nicht eingeschränkt, es können Sachhilfen, Geldspenden, direkte persönliche Hilfeleistungen sein. Der Verein hilft, damit geholfen wird. Der Verein versteht sich als Kanal des Helfens für den Hilfesuchenden, Helfen zur Selbsthilfe für den Helfenden. Es gilt die möglichen Potentiale und die ungenutzten Quellen ausfindig zu machen, damit geholfen wird. Das ist der Beitrag des Vereins, nach dem Motto des Vorstandes des Muttervereins, Adem Kapur: „Wenn man helfen will, dann kann man helfen. Egal wer man ist, wo man ist und was man ist.“

Darüber hinaus fördert der Verein wissenschaftliche oder analytische prohumane Projekte und Institutionen, die auf der energologischen Ebene tätig sind, sowie alternativ-medizinische Projekte und Einrichtungen, die in der Ausrichtung der Energologie arbeiten.

Als Mitglied in der Kooperation der Energologie (KDE) hat der ZGW Schweiz den Vorteil, auf Wissen und Forschungsergebnisse aus der Energologie zurückgreifen zu können, und darüber hinaus auch vielfältige Unterstützung bei den anderen Mitgliedern der KDE zu bekommen. Das bedeutet für die Hilfesuchenden, dass sie eine kompetente und grundlegende Unterstützung erhalten können, die Probleme an der Wurzel angeht und Nachhaltigkeit und Selbständigkeit fördert, sofern dies möglich ist.

Der ZGW Schweiz setzt sich besonders für Kinder ein, die z.B. ihre Eltern verloren haben, die Vertriebene oder Flüchtlinge geworden sind, die traumatisiert sind, da sie blutigen Auseinandersetzungen schutzlos ausgeliefert waren, oder durch andere Naturkatastrophen, Krieg oder Krankheit sämtlichen Halt, Sicherheit und Ihre Heimat verloren haben .