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Die KDE Kooperation der Energologie ist ein Zusammen- schluss von Institutionen und Unternehmen, die Ihre Dienstleistungen auf der Basis der Wissenschaft der Energologie nach Kapur anbieten.

Adem Kapur

Begründer der Wissenschaften
der Energologie und
der Oktralen Psychologie

General Manager der
KDE Kooperation der Energologie

Wirtschaftssenator im Landesverband Niedersachsen / Bremen des BVMW
KDE News aus der Energologie
Die Qualifizierungsoffensive
Qualifizierungsoffensive Niedersachsen 2010
Bericht zum AKE Infoabend "Emotionale Kompetenz in der Führung" vom 24.09.2010
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Wissenschaftsjahr Energie 2010

Wissenschaftsjahr Energie 2010
Lesen Sie hier unseren Pressebericht zum Tag der Energie 2010 mehr
sowie den Pressebericht der
AS Solar GmbH mehr

Treffpunkt Mittelstand

Treffpunkt Mittelstand
Im Unternehmer­ma­gazin "Treffpunkt Mittelstand" Ausgabe Sommer 2010, wurden fol­gen­de Artikel von Herrn Adem Kapur, u.a. Wirtschafts­senator im BVMW, veröffentlicht:

Bericht aus dem Wirtschaftssenat mehr
Kompetenzvorteil für Niedersachsens und Bremens Mittelstand mehr
Was zeichnet Führungskräfte aus? mehr

Führung in stürmischen Zeiten

Führung in stürmischen Zeiten BVMW-­Wirtschaftssenat als Interessen­vertreter und Schnittstelle zur Politik
Hannover(hau/red) Wirtschafts­un­ter­nehmen werden gern mit Schiffen auf hoher See verglichen. Kommt ein Sturm bzw. eine Krise auf, brauchen sie vor allem Führung, um nicht unterzugehen.
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Aktuelles

Gründungsversammlung des ZGW Schweiz

Endlich ist es soweit! Der ZGW Schweiz ist gegründet und hat seine Arbeit aufgenommen. In der Gründungsversammlung vom Samstag den 25. Juni 2005, der annährend 30 Personen beiwohnten, wurde der Verein ins Leben gerufen.

Frau Sonja Maria Herzog-Lang und Herr Wolfgang Schmitt wurden beide einstimmig in den Vorstand berufen.
Herr Orville Magné wurde von der Versammlung einstimmig als Revisionsstelle gewählt.

Vereinsgründung ZGW Schweiz                     Bildergalerie ZGW Schweiz
   v.l. Wolfgang Schmitt, Sonja Maria Herzog-Lang,                                      
   General Manager der KDE Adem Kapur, Dr. Jaques Reiner


Wolfgang Schmitt erläuterte in seiner eingehenden Rede die Gründe zur Errichtung des ZGW Schweiz: Wolfgang Schmitt, Vereinsvorstand ZGW Schweiz

Ziel des Vereins ist es, Menschen in Not zu helfen – sei es in einem akuten Fall, wo „nur“ eine einmalige Hilfe benötigt wird, oder auch mittels einer längerfristigen Unterstützung.

Durch die Vereinsarbeit wollen wir erreichen,

•  dass noch mehr Menschen geholfen werden kann,
•  dass Menschen die Hilfe in Anspruch nehmen müssen, wieder in eine solche
   Position kommen,  dass sie dieser nicht mehr bedürfen, denn "Hilfe zu Selbsthilfe ist
   die beste Hilfe",
•  dass das Bewusstsein und die Wahrnehmung der Menschen zu ihren Mitmenschen
   und zu sich, selber in ihrer Hilfebedürftigkeit steigt,
•  dass die Menschen es lernen, Hilfe von sich aus anzufordern und bei Bedarf auch zu leisten,
•  dass die Menschen einander rechtzeitig mitteilen, wenn sie ein Problem anderer wahrnehmen,
•  dass die Menschen nicht wegschauen bei den Problemen anderer.
•  Wird Hilfe rechtzeitig angefordert, kann oft ganz einfach geholfen werden - auch ohne besondere Ausbildung
   oder spezielle Kenntnisse

Herr Schmitt hat noch einmal besonders betont, dass es sich bei der Hilfe des ZGW um

•  Hilfe zur Selbsthilfe,
•  Hilfe im Besonderen für Kinder,
•  nachhaltige Hilfe,
•  und Überlebenshilfe

handelt.

Der ZGW Schweiz ist, wie der Mutterverein, ein konfessionell und politisch unabhängiger Verein, speziell auch bei der Durchführung von Projekten und Veranstaltungen.

Adem Kapur, Begründer der Wissenschaft der EnergologieIn seiner anschließenden Rede weist Herr Adem Kapur, Gründer des Muttervereins ZGW e.V. Hannover und Begründer der Wissenschaft der Energologie, ganz speziell auf die Notwendigkeit der „Hilfe zur Selbsthilfe“ hin:

„Die Hilfe muss dort erfolgen, wo die Not am größten ist. Es ist wichtig, dass sich die Menschen ihrer Situation bewusst werden (selbst bei Naturkatastrophen).

Globale Erwärmung ist das Resultat egoistischen Handelns. Es ist die Verantwortung der Eltern, die Umwelt für ihre Kinder zu bewahren oder zu verbessern.

Jede Sekunde sterben auf der Welt 3 Kinder an Hunger. Die Fokussierung auf Kinder in Not ist daher von eminenter Bedeutung. Hilfe muss dort erfolgen, wo sie am notwendigsten ist (auf der ganzen Welt, aber auch in der Schweiz). Mitglieder sind aufgerufen, speziell in sozialen Krisengebieten zu helfen. Dabei ist Not sehr vielfältig. Es gibt neben der materiellen und spirituellen Not auch das mangelnde Bewusstsein. Das Gedankengut des Vereins basiert auf den prohumanen Grundsätzen der Energologie. Die Helfer und Mitglieder sollten sich Selbst auch die Frage stellen: Bin ich bereit für mich und meine Existenz Hilfe zu leisten, denn Verantwortung übernehmen sichert die eigene Existenz. Jeder muss sein Bewusstsein dahingehend schulen, Leiden zu erkennen und Hilfe zu leisten.“