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Die KDE Kooperation der Energologie ist ein Zusammen- schluss von Institutionen und Unternehmen, die Ihre Dienstleistungen auf der Basis der Wissenschaft der Energologie nach Kapur anbieten.

Adem Kapur

Begründer der Wissenschaften
der Energologie und
der Oktralen Psychologie

General Manager der
KDE Kooperation der Energologie

Wirtschaftssenator im Landesverband Niedersachsen / Bremen des BVMW
KDE News aus der Energologie
Die Qualifizierungsoffensive
Qualifizierungsoffensive Niedersachsen 2010
Bericht zum AKE Infoabend "Emotionale Kompetenz in der Führung" vom 24.09.2010
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Wissenschaftsjahr Energie 2010

Wissenschaftsjahr Energie 2010
Lesen Sie hier unseren Pressebericht zum Tag der Energie 2010 mehr
sowie den Pressebericht der
AS Solar GmbH mehr

Treffpunkt Mittelstand

Treffpunkt Mittelstand
Im Unternehmer­ma­gazin "Treffpunkt Mittelstand" Ausgabe Sommer 2010, wurden fol­gen­de Artikel von Herrn Adem Kapur, u.a. Wirtschafts­senator im BVMW, veröffentlicht:

Bericht aus dem Wirtschaftssenat mehr
Kompetenzvorteil für Niedersachsens und Bremens Mittelstand mehr
Was zeichnet Führungskräfte aus? mehr

Führung in stürmischen Zeiten

Führung in stürmischen Zeiten BVMW-­Wirtschaftssenat als Interessen­vertreter und Schnittstelle zur Politik
Hannover(hau/red) Wirtschafts­un­ter­nehmen werden gern mit Schiffen auf hoher See verglichen. Kommt ein Sturm bzw. eine Krise auf, brauchen sie vor allem Führung, um nicht unterzugehen.
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Kulturzentrum in El Salvador

•  Projektidee

Kulturzentrum in El SalvadorAuch die Situation in El Salvador kann nur durch eine soziale Veränderung, durch Bewusstseinsvermittlung, durch „Kulturvermittlung“ verändert werden. Wie bei der Menschenrechtskonvention ist die Idee auch hier eine Vermittlung von Werten und Wissen, wobei hier der Transport des Wissens in einem „Begegnungszentrum“, verbunden mit einem „Volkskultur“ (Völkerkunde) Museum erfolgen würde. Nur durch Ausbildung und Wissensvermittlung der breiten Masse, kann der heutige Teufelskreis unterbrochen werden.

Die Projektleiterin Marta Benavides, sie ist dem ZGW Schweiz bekannt, eine lokale Biologin, Ökologin, Lehrerin und Theologin, wohnhaft in der zweitgrößten Stadt von El Salvador, Santa Ana, fasst die Situation in ihrem Land wie folgt zusammen:

Seit Generationen fehlt es in unserem Land El Salvador in Zentralamerika an Ausbildung und der Entwicklung eines bewussten Bürgersinns. Es war unsere Geschichte, dass die Mehrheit der Bevölkerung in Armut, Hunger, Vertreibung und allen weiteren Arten von Diskriminierung leidet. In den achtziger Jahren, während des schrecklichen Bürgerkriegs, wurden die letzten Personen, welche sich noch um das Wohl der Bevölkerung kümmerten, entweder ermordet oder haben das Land für immer verlassen. Unsere nationale Universität, welche eine der Besten auf dem amerikanischen Kontinent war, wurde dezimiert, teilweise geschlossen und militärisch über Monate besetzt. Die Bücher wurden, wie auch anderswo verbrannt, Schreibtische und Wandtafeln zerstört oder verkauft. Heute vegetiert die Universität in einem Dornröschenschlaf.
El Salvador wird von der UNO als eines der gewalttätigsten Länder des amerikanischen Kontinentes klassifiert. Jeden Tag werden wir Zeugen, und dies nicht nur in den Nachrichten sondern persönlich, von schrecklichen Morden und anderen Akten von Gewalt..
So ist es, wie wir heute leben, zusätzlich begleitet von Vulkanausbrüchen, Erdbeben, Stürmen, mit Überschwemmungen und anderen Naturkatastrophen. Wir haben es noch nicht geschafft, die Auswirkungen des Erdbebens von 2001 zu verarbeiten und wurden dieses Jahr noch von den Stürmen Katrina, Rita, Stanley und Wilma heimgesucht. Der Ausbruch des Santa Ana Vulkans, außerhalb meiner Stadt und das kürzliche Erdbeben haben über 100'000 Personen obdachlos gemacht. …und trotzdem möchten wir gerade jetzt unser Projekt starten.

•  Vorgehen

Die Wissensvermittlung soll nicht durch Schulung, sondern durch das Begegnungszentrum erfolgen. Der Bevölkerung wird durch das Begegnungszentrum ein Ort der Ruhe, des Austausches und der Sicherheit angeboten, wo sie gleichzeitig ihren eigenen Wurzeln begegnen. Dies soll in einer ersten Phase in einem großen Raum in der Nähe des Bürgermeisteramtes von Santa Ana stattfinden.

•  Ihr Beitrag

Auch hier handelt es sich um eine „Anschubfinanzierung“. Die von Ihnen gespendeten Mittel dienen ausschließlich der kontinuierlichen und aktiven Betreibung des Zentrums (Der Bedarf für Miete, Unterhalt, Informationsmaterial liegt bei ca. US$ 15'000 pro Jahr (13'000 €, bzw. 20'000 SFR). Die Projektleiterin Marta und eine Mitarbeiterin, wie auch der Koordinator des ZGW Schweiz, würden ihre Arbeit gratis zur Verfügung stellen. Weitere Hilfsprojekte sollten über weitere konkrete Mittel finanziert werden.
Sollten Sie sich persönlich für das Projekt engagieren wollen, so spenden Sie bitte.